Kunst (8)
Otto Dix – Die Goldenen Zwanziger Jahre
Kabinettausstellung im Buchheim Museum
Bis 10. Januar 2010,
http://www.buchheimmuseum.de/cms/aktuell/2009/dix.php
Otto Dix (1891- 1969) hat sich selbst, das menschliche Dasein und das Leben seiner Zeit in vielschichtigsten Schattierungen und Facetten wahrgenommen. Dabei war er distanzierter Beobachter, suchte aber gleichzeitig die unmittelbare, hautnahe Konfrontation mit dem Zeitgeschehen.

Der Taschenfabrikant (2003)
Erwin Wurm
Autos, Kartoffeln, Gurken, Kleidung, um nur einige Objekte aus der Welt des Realen zu nennen, hat er in seinen Skulpturen "behandelt", sie in ihrem Sinn verdreht und so neue Bilder gewonnen. Der Gedanke des Performativen spielt dabei eine wesentliche Rolle.
Im Kunstbau im Lenbachhaus
bis 31.10.2010
Luisenstraße 33
80333 München
Promise vs. Reality
Seit Beginn der 90er Jahre zeigt Gerwald Rockenschaub in seinen Ausstellungen grossformatige, Raum füllende Installationen. Bei diesen Projekten verwendet er neben Plaxiglas diverse Industriematerialien.
bis 04.10.2009
Museum Villa Stuck
Prinzregentenstr. 60
Tel. 45 55 51-0
Di-So und Fei 11.00-18.00 Uhr
www.villastuck.de

Poesie in Silber
25.09.-15.11.2009
Die Ausstellung verführt zur Entdeckungsreise in gegensätzlichste Welten in Silber.
Informationen, Führungen: www.pinakothek.de

New York-Berlin. Photografien. Gerrit Engel
bis 01.11.2009
Ausstellung Pinakothek der Moderne
Gerrit Engels Fotografien sind Portraitstudien von Häusern mit ihrem jeweils eigenen Gesicht.
Informationen, Führungen: www.pinakothek.de
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Museum der Sammlung Brandhorst
In unmittelbarer Nähe zur Pinakothek der Moderne präsentiert sich das eindrucksvolle Museum mit über 700 zeitgenössischen Werken moderner Künstler wie Andy Warhal, Damien Hirst und Cy Twombly.
Informationen, Führungen unter: www.museum-brandhorst.de
www.mvhs.de
Alfons Mucha, Meister des Jugendstils
Verfasst von Johanna Wild
Retrospektive
Hypo Kulturhalle
09.10.2009-24.10.2010
Nach Präsentationen im Wiener Belvedere und dem Musée Fabre in Montpellier zeigt nun die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung die einzigartige Retrospektive des tschechischen Künstlers Alfons Mucha (1860-1939). Der vor allem durch seine Plakatentwürfe, Buchillustrationen und Schmuckkreationen weltberühmte Repräsentant des Jugendstils wird hier in einem neuen Licht gezeigt. Wie kaum ein anderer bewegte sich Mucha gleichzeitig in verschiedenen Kunstgattungen. So schuf er auch bedeutende Pastell- und Kreide-zeichnungen, die sich fernab jeglicher dekorativer Formensprache bewegen und widmete sich ambitionierten Malereiprogrammen. Die wahre künstlerische Größe Muchas entfaltet sich neben seinen kurvilinearen Umrissen und der für ihn typisch verhaltenen Farbigkeit vor allem auch darin, wie er oftmals düstere Kapitel der Menschheitsgeschichte oder religiöse Themen visualisierte. Die über 200 Gemälde, Zeichnungen, Plakate, Juwelen, Stoffe, Skulpturen, Bücher und Objekte dieser Ausstellung fächern die beeindruckende Vielfalt seiner künstlerischen Ausdrucksformen auf und verdeutlichen damit die Genialität Muchas.
http://www.hypo-kunsthalle.de/newweb/mucha.html
ai weiwei
so sorry
12 okt 09 > 17 jan 10
so sorry
12 okt 09 > 17 jan 10
Haus der Kunst, Prinzregentenstraße
http://www.hausderkunst.de/
„darum dreht sich doch die freiheit: alles in frage zu stellen.“ ai weiwei






